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August 6, 2015

franz pop up people:
amikaro

Nadja Röggla

…unterwegs durch das KünstlerInnenstädtchen Klausen haben wir beim pop-uppen auch amikaro getroffen…

Wer seid ihr?
Wir sind Fabian, Benjamin und Evi Kostner, Vorstandsmitglieder von amikaro. amikaro ist ein ehrenamtlicher Verein aus Klausen, der 2012 gegründet wurde. Wir setzen uns vor allem für internationale Solidarität und Zusammenarbeit ein. amikaro kommt aus dem Esperanto und bedeutet Freundeskreis; unser Ziel ist es also, einen Freundeskreis zwischen Südtirol und Guatemala aufzubauen und durch verschiedene Projekte Barrieren und Grenzen ein bisschen einzureissen. 

Wie seid ihr zu franz pop up gekommen? 
Wir haben auf franzmagazine gelesen, dass ihr in Klausen unterwegs sein werdet, deshalb wollten wir die Chance nutzen, um euch ein bisschen etwas über amikaro zu erzählen. Da es eines unserer Ziele wäre, einen kulturellen und künstlerischen Austausch zwischen Guatemala und Südtirol zu schaffen, wozu wir auch schon einige Ideen und Pläne hätten, würden wir gerne Kultur- und Kunstinteressierte Menschen erreichen und mit ihnen in Kontakt treten, um vielleicht gemeinsam spannende Projekte zu schaffen.
Und dafür ist franzmagazine mit seiner LeserInnenschaft vielleicht die richtige Plattform ; ) 

Was habt ihr uns mitgebracht?
Wir haben unsere Motivation mitgebracht und auch einen Teil unserer Erfahrung. Wenn ihr mehr darüber hören und sehen wollt, würden wir euch gerne zur Vernissage unserer Fotoausstellung “Guatemala: Leben im bewaffneten Frieden“ ab Freitag den 7. August 2015 im ExAstraKino in Brixen einladen. Die Ausstellung findet im Rahmen von SommerSonneKaktus statt, anschließend kann dann noch zu Shantipowa Soundsystem und MiglioWatt getanzt werden. Bei der Fotoausstellung werden Bilder von verschiedenen Lebenssituationen in Guatemala ausgestellt, wozu wir natürlich auch von unserer eigenen Erfahrung erzählen: Wir arbeiten vor allem in der Hauptstadt, aber es werden auch Fotos aus der Zeit, in der wir mit den indigenen Völkern in ihrem Kampf für Gerechtigkeit unterwegs waren, gezeigt. So kann man zum urbanen Guatemala auch einen Einblick in die ruralen Realitäten bekommen, um ein anderes, persönlicheres Guatemala kennenzulernen, als jenes, das man aus dem Fernsehen kennt.

Was wollt ihr den franz –LeserInnen noch mitteilen?
Seid gasiert und kommt zur Ausstellung!!! Wir rufen alle jungen, motivierten Leute auf, sich bei uns zu melden. Wir freuen uns auf tolle Ideen oder aktives Mithelfen. …meldet euch bei uns unter info@amikaro.org.

*pop up people sind interessante Menschen, die franz unterwegs mit dem pop up studio trifft – hier mehr darüber 

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